Sonntag, 27. April 2014

Man macht was man kann...

Ihr habt nichts verpasst bei mir - ich warte immer noch auf das, was da kommen mag.

Morgen habe ich den Besprechungstermin in der KiWu, da bekomme ich den Medikationsplan und die einzulösenden Rezepte.

Dann wird es wahrscheinlich Mitte der Woche mit der Downregulation losgehen.

Wie komme ich aber auf den Titel?

Es gibt ja tausend Möglichkeiten, wie man sinnigerweise oder unsinnigerweise das Prozedere unterstützen kann.
Vitamine, Pillchen, Tees, Akkupunktur und ja - die Homöopathie.

Der bin ich doch sehr aufgeschlossen.
Aber eigentlich der richtig richtig klassischen Homöopathie nach Hahnemann.
Man nimmt nie zwei Mittel auf einmal (Komplexhomöopathie ist wie eine Schrotflinte - ein Korn mag treffen, der Rest ist unsinnig).
Man nimmt Homöopathie nie prophylaktisch.
Man nimmt Homöopathie nie für eine generelle Indikation sondern nur nach den gezeigten Symptomen.
Und vor allem: keine Hochpotenzen ohne fachlichen Beistand.

Tja...

Ich bin im Internet mehrfach  auf eine bestimmte Kombination von Mitteln gestossen.
Ich habe für mich beschlossen, dass es nicht schaden wird - und vielleicht unterstützt es ja tatsächlich die Vorgänge?

Also habe ich zuerst mit einer Gabe Sepia C1000 angefangen - seeehr hoch dosiert, wenn man sich mit Homöopathie etwas auskennt.
Aber wegen mir...
Dieses Mittel ist ein allgemeines Frauen-Mittel, soll in höherer Potenz aber auch in "seelische unbewusste Abwehrhaltungen" eingreifen.
Nun denn... möge das Mittel wirken.

Weiter geht es dann mal Kalium carb. D6 morgens und abends gemeinsam mit Alchemilla Urtinktur.
Kalium carb. wird als das "Gold der Gebärmutter" bezeichnet. Nun denn...

Ab einer Woche vor der Punktion kommt dann Bryophyllum Trit. 50% dazu.

Nach dem Eingriff gibt es eine Gabe Arnica C30, Ledum C30 und Aconitum C30.
Abschliessend für drei Tage Ruta D4.

Wer genaue Dosierungen möchte, dem kann ich sie gerne zukommen lassen (auf eigenes Risiko, auch ich habe es nur im Netz gefunden).

Eine ganz gute Liste - vor allem, wenn die restlichen Medikamente noch mit dazu kommen.

Aber wenn es die Chancen auch nur etwas positiv beeinflusst, dann soll es mir recht sein.
Und es gibt mir das Gefühl, etwas aktiv zu tun.

Macht´s gut,
Eure Nora



Mittwoch, 16. April 2014

Warteschleife...

...mal wieder!

Vorgestern konnte ich einen neuen Zyklus aufmachen.
Mit gemischten Gefühlen.

Auf der einen Seite Ungeduld, bis es endlich losgeht.
Downregulation, Stimulation, Punktion, Transfer,... wie spannend!
Auf der anderen Seite Angst.
Was mag es für mich bringen?
Welche Nebenwirkungen erwarten mich?
Wie fühlen sich die "Wechseljahre" an?
Bekommen wir überhaupt die Chance für einen Transfer?
Und das Ergebnis... wie wird es ausgehen?!?

Ich bin ganz schön nervös! ;-)

Macht´s gut,
Eure Nora

Montag, 31. März 2014

Planungsfetischist

Ja, das bin ich!
Mich macht es nervös, wenn ich nicht zumindest grundlegend einen Plan habe.

Am Donnerstag (so der Chef will und mir frei gibt) habe ich das Planungsgespräch in der KiWu.
Ich weiss jetzt schon, dass Frau Doktor gerne das lange Protokoll mit mir machen möchte, da in den bisherigen Zyklen mit Mini-Gonal-Dosis meine Eisprünge immer ziemlich früh waren.

Kurzer Einschub für alle, die mit "langem Protokoll" nichts anfangen können (wie ich auch...):
www.wunschkinder.net      

Mit einer Depotspritze werden meine körpereigenen Hormone heruntergefahren (welcome Wechseljahre) und wird durch weitere Spritzen viele kleine Eier heranstimuliert - oder so...

Und jetzt kommt das Spannende: wie häufig werde ich da wohl in der Klinik aufschlagen müssen?
Denn rein rechnerisch wird die Stimulationszeit und mit etwas "Glück" sowohl Punktion als auch Transfer in den Osterferien liegen.
Mein Chef und seine Frau sind weg, also anderthalb Vollzeitkräfte.
Mehrfaches Fehlen ist da echt schwierig.

Meine Freundinnen können aus Erfahrung sagen "echtes Planen funktioniert nicht".

Ich glaube, ich habe mental den Versuch schon um einen Monat nach hinten geschoben.
Ich nehme meinen Dienstplan mit in die KiWu und werde spontan entscheiden, ob wir diesen Monat schon starten oder doch erst im nächsten Zyklus.

Macht´s gut,
Eure Nora

 


Dienstag, 25. März 2014

Das Ergebnis

Jaaa, Ihr habt ja recht:
erst nen Kliffhänger hinsetzen und dann nix schreiben ist schon fies... ;-)

Das Gespräch mit Frau Dr. Reichel-Fentz war sehr angenehm.
Ich war etwas besorgt, da die Materie ja schon etwas speziell ist und ich eventuell nur Bahnhof verstehen könnte.
Das war aber völlig unnötig, sie spricht langsam, erklärt gut und beantwortet Nachfragen sehr geduldig.

Ich möchte Euch mit den Details nicht langweilen.
Das Wichtigste in Stichpunkten:
- mein Immunsystem ist für die Menge meiner Autoimmunerkrankungen erstaunlich ausgewogen.
- Das Mannose-Binding-System ist komplett bei Null, wohl ein Gendefekt. Es ist eins der drei Wege, wie man das Immunsystem anregen kann.
Hat für den Kinderwunsch nicht wirklich Einfluss - erklärt aber, warum ich lange gesund bleibe, mich dann aber so richtig hinlege. 
- Der negative Crossmatch ist nicht weiter erstaunlich, da ich noch nie schwanger war. Eher ein Normalbefund.
- von daher sehen die Chancen garnicht so schlecht aus.
- sie rät zur Zeit von der Beeinflussung des Immunsystems ab (mein Kinderwunschzentrum wollte gerne IVIG machen).
Grund: sie möchte nicht riskieren, dass ich Schwierigkeiten mit meinen Autoimmunerkrankungen bekomme.
Sollten die nächsten IVF´s schief gehen, können wir das Risiko eingehen.
- Ihre Empfehlung daher: das Cortison ab Punktion von 10mg auf 20mg hochschrauben. Weiterhin Clexane, zusätzlich Selen und Omega-Fettsäuren (1500mg pro Tag).
- Sie vermutet, dass meine Eizellen durch den Hashimoto beeinflusst werden (Zellwände zu dick oder Antikörper drauf), so dass die Spermien im natürlichen Zyklus keine Chance haben.
Sie rät uns zu der Variante, ein paar Eizellen als Privatleistung per ICSI zu befruchten.
Dann kommt es nicht zu einer Nullbefruchtung, wenn ihre Vermutung zutrifft. 

Ein sehr nettes Gespräch, sie klang sehr zuversichtlich.

Wir holen gerade die Genehmigung unserer Krankenkassen ein und werden hoffentlich im nächsten Zyklus mit unserer ersten IVF starten.

Mir geht es damit sehr gut.
Zum einen haben wir einen Plan - seeeehr beruhigend!
Dann haben wir alle Eventualitäten im Vorfeld abgeklärt, wir gehen mit sehr guten Voraussetzungen in die Behandlung.
Ausserdem ist ab jetzt hat das eheliche Vergnügen nichts mehr mit der Familienplanung zu tun - das entkrampft doch ungemein.

Ab Sommer kann ich erneut die Krankenkasse wechseln, es gibt tatsächlich eine, die 5 Versuche mit 75% übernimmt.
Finde ich sympathischer als 3 Versuche zu 100%. Beziehungsweise wie bei meiner jetzigen Krankenkasse 3 Versuche zu 50%...  ;-)

Ausserdem ist nach gut einem Jahr einfach klar, dass hormongeputschter GvnP einfach keinen Erfolg bringt.
Ob mit Urlaub oder ohne.
Ob entspannt oder im Stress.
Ob einmal zum passenden Zeitpunkt oder dreimal. 
Gut gelaunt oder pessimistisch gestimmt.
Es war uns einfach nicht vergönnt.
Oder wie es eine Freundin sagte: "Euer Kind will halt als IVF kommen".
Jetzt hat es die Gelegenheit!

Hoffen wir auf das Beste!

Macht´s gut,
Eure Nora


Dienstag, 18. März 2014

Ich bereite mich vor !

Morgen habe ich endlich das lang ersehnte Gespräch mit Fr. Dr. Reichel-Fentz !

Ich bin ja so gespannt, was sie uns empfiehlt !

Und darum arbeite ich mich ein wenig in die Bedeutung der Immunologie ein.
Ja, ich weiß! Sie ist geduldig und erklärt die Befunde.
Ich möchte aber gerne ein paar Grundlagen haben, um nicht bei Adam und Eva anfangen zu müssen.

Sehr interessant fand ich auch ihren Vortrag, der bei Youtube veröffentlicht ist:

Zugegeben - etwas schwere Kost für alle, die sich mit der Materie noch nicht auseinandergesetzt haben... ;-)

Drückt mir die Daumen, dass sie einen Lösungsansatz benennen kann...

Macht´s gut,
Eure Nora

Dienstag, 11. März 2014

Wie surreal!

Ich war für ein paar Tage ausspannen - ein Citytrip nach Prag.
Wirklich toll, ich kann diese Stadt nur empfehlen!

Ich hatte durch diesen Umgebungswechsel Zeit, mal an etwas anderes zu denken - und doch immer wieder zu diesem so wichtigen Thema zurückkommen.

Dabei ist mir etwas Seltsames aufgefallen.
Ich sehe Mütter mit Kindern.
Ich sehe meine Schwester mit dem dicken Babybauch.
Es sticht und tut weh - natürlich.

Aber gleichzeitig entferne ich mich emotional.
Ist ein Schutzmechanismus?

Ich kann es mir nicht vorstellen, dass wir tatsächlich mal ein Kind im Arm halten könnten.
Die Kinderwunsch-Behandlung scheint eine sich selbst begründende Lebenssituation zu sein, die sich anscheinend so ohne weiteres nicht auflösen wird.
Spritzen, Ultraschall, noch mehr spritzen, hoffen, bangen, Enttäuschung.
Und wieder von vorne.
Warum sollte sich etwas an diesem Kreislauf ändern?

Das klingt bitter, ich stelle es aber wirklich ganz nüchtern fest.
Irgendwie verliere ich das Ziel - eine erfolgreiche Schwangerschaft, ein eigenes Kind -  aus den Augen.
Ich habe mich arrangiert, habe mich abgefunden.
Wir arbeiten daran, wir lassen keinen Zyklus aus.
Es ist ein Mittel zum Zweck, aber der Zweck scheint so surreal. 

Aber dieses emotionale Träumen, das "Wie-schön-wäre-es-wenn", das Ausmalen - das traue ich mich nicht mehr.
Ich lese nicht mehr auf Mütter-Blogs.
Ich speichere mir keine Bastelideen für das Kinderzimmer mehr ab, ebensowenig wie Schnittmuster für wasweissich.

Denn... warum sollte ich?
Tut es nicht einfach nur noch mehr weh, wenn ich das Träumen zulasse?

Ausserdem schleicht sich immer wieder der Gedanke ein, wie das Leben nach Beendigung der Kinderwunsch-Behandlung sein könnte.
Ist es ohne Kinder wirklich so schlimm?
Ich zucke innerlich immer noch zurück, aber es ist zumindest nicht mehr eine Weltuntergangs-Katastrophe.

Ich sehe den Entwicklungen in der Therapie mit einigem distanzierten Interesse zu.
Abstrakt, wie ein naturwissenschaftliches Problem.

Mich regen viele Dinge nicht mehr so auf.
Diese "Halbmenschen"-Debatte: ätzend, aber lass sie schwätzen!
Kinderwunsch-Mädels mit extrem schrägen Ansichten: lästig, aber wenn sie meint... 
Wieder mal die Tage bekommen:  15 Minuten Enttäuschung, danach aufstehen, schütteln, Krone richten und weiter geht´s.

Geht es Euch auch so?
Abstrakte Entfernung als Schutzmechanismus?

Macht´s gut,
Eure Nora






Dienstag, 25. Februar 2014

Wieviel bleibt in der Apotheke?

Ich lese ja auch in diversen Foren mit.

Immer wieder stosse ich auf Threads, in denen sich über die Kosten der Arzneimittel unterhalten wird.
Die Arzneimittel, die zur Hälfte oder ganz gezahlt werden müssen.
Je nach Art und Menge der benötigten Medikamente beläuft sich sowas schnell mal im vierstelligen Bereich.
Ob jetzt eine 1 oder eine 2 vorne dran steht, das ist auf jeden Fall ein großer Brocken Geld.

Reaktionen, die ich dann lese, sind z.B.:
"Kein Wunder, dass die Apothekerin so verdammt freundlich war"
"Danach haben sie bestimmt zugemacht - der Umsatz des Tages war ja drin"
"Da hab ich mal wieder einen Teil zum Porsche/Urlaub/... des Chefs beigetragen"
"Für DEN Betrag hätten sie ruhig mal ne größere Zugabe geben können..."
"Noch nicht mal mit der Kreditkarte durfte ich zahlen!"
"Sie haben mir nicht den günstigsten Import bestellt, laut Liste gibt es günstigere!"

Wie sieht das denn nun wirklich aus?

Zum Thema Importe:
je nach Medikament gibt es zahlreiche Importfirmen, zum Teil unterscheiden sich die Preise doch sehr.
Aber nicht jeder Import ist auch lieferbar (oder zumindest zum schnellstmöglichen Zeitpunkt).
Nicht jeder Import weist gewisse Merkmale auf, die der Arzt auf dem Rezept verordnet hat (z.B. Sicherheitsspritze, Pen,...).
Und nicht jede Apotheke "wagt" sich, einfach so für den Preis eine Packung zu bestellen, die von aussen meistens eher unattraktiv aussieht. Wenn Ihr dann schon aus dem Laden raus seid und keine Möglichkeit der Nachfrage besteht...
Darum fragt am besten einfach von Euch aus nach, ob es nicht günstigere Alternativen gibt. 

Zum Thema Geld:
Vor einigen Jahren hat sich die Honorierung der Apotheke geändert.
Das Ziel war wie immer eine Kostenreduzierung im Gesundheitssystem.
  • Vorher wurde die Apotheke prozentual (degressiv gestaffelt) am Preis beteiligt. Hochpreisige Medikamente waren dadurch durchaus lukrativ. 
  • Mittlerweile bekommt eine Apotheke pro Packung ein Honorar von 8,35€ - egal, wieviel das Medikament kostet. Wenn eine gesetzliche Krankenkasse im Spiel ist (auch wenn Ihr 50% der Kosten tragen müsst), dann muss ein Pflichtrabatt von 1,80€ abgetreten werden (um die maroden Kassen zu unterstützen.) ;-) Macht also pro Packung erstmal 6,55€.
  • Dazu kommt als "Lagerkostenausgleich" eine  Spanne von 3% auf den Preis minus MwSt. => bei 1000€ sind das also 30€. (Das soll entstehende Kosten durch Retouren, Verfall und nicht zu vergessen die 6-Wochen-Vorfinanzierung durch die Apotheke auffangen. Wenn ein Medikament verfällt oder nicht retourniert werden kann, dann bleibt die Apotheke komplett auf den Kosten sitzen.)
  • Man kann grob rechnen, dass der Rohertrag (wovon also alle Kosten noch abgehen) bei ca. 3,1% des Preises liegt. 
  • Weitergerechnet mit Norm-Kosten/-Mieten/-Durchschnittsgehältern kommt man pro Packung auf einen Gewinn von 0,4%, die dann natürlich auch noch versteuert werden müssen. Und von dem Rest muss der Apothekenleiter seine eigenen Vorsorgen leisten. 
Und wer verdient an der riesigen Zahl, die da auf dem EC-Beleg steht?
Vor allem der Hersteller und der Staat.
Auf Medikamenten liegt immer noch 19% MwSt., obwohl schon länger gefordert wird, sie steuerrechtlich auf eine Stufe mit Lebensmitteln  zu stellen.

Ich hoffe, dass damit ein wenig Licht in diese Sache gekommen ist.
Es wird somit klar, dass bestimmte Sonderleistungen wie Kreditkarten-Zahlung (kostet die Apotheke Extra-Gebühren) oder große Zugaben nicht unbedingt drin sind.

Was ich aber auf jeden Fall klarstellen möchte:
auch wenn die Zahlen eine andere Sprache sprechen, wir in der Apotheke sind sehr gerne für jeden Kunden da!
Wir sind (bis auf wenige schwarze Schafe) engagiert, wir tuen unser Möglichstes, um gut und schnell die benötigten Medikamente zu liefern und auch in dieser Lebenssituation als Partner an der Seite des Kunden zu stehen.


Wenn Ihr eine gute Apotheke habt, dann unterstützt sie auch von Eurer Seite.
Auch wenn die Packung Schmerzmittel vielleicht 50 Cent mehr kostet als im Internet (häufig steuern aber auch die niedergelassenen Apotheken mit Angeboten dagegen) - es handelt sich um eine Mischkalkulation, durch die oben genannte schmale Renditen (oder teilweise auch Verlustgeschäfte) wieder aufgefangen werden.

Ich füge hier nochmal etwas nachträglich ein:
Die Medikamente gibt es ja teilweise deutlich günstiger im Ausland.
Das liegt (zum Teil) daran, dass diese Länder die Arzneimittel generell geringer besteuern. Guter Durchschnitt ist hier 6%, manche Staten sogar noch weniger bis garnichts (siehe auch hier).
Bitte achtet nur darauf, bei seriösen Anbietern zu bestellen (Stichwort: Arzneimittelfälschungen) und die Lieferzeit mit Worst-case-Szenario   einzuberechnen.

Macht´s gut,
Eure Nora

P.S.: wer das Ganze nochmal etwas anders aufgeschlüsselt nachlesen möchte: hier habe ich eine ganz gute Aufstellung gefunden - die aber nicht mehr ganz aktuell ist.
Damals standen wir kurz vor der MwSt-Erhöhung von 16% auf 19% und die Apotheken wurden von der Presse (wie auch jetzt immer wieder) als die ganz großen Preistreiber und Abkassierer im Gesundheitssystem angeklagt.
Ausserdem wurden die Zwangsabschläge an die Krankenkassen angepasst, aber trotz Milliardenüberschüssen und den Einsparungen durch die Rabattverträge (das wäre einen eigenen Blogeintrag wert...) noch nicht erlassen.
Mittlerweile muss jede Apotheke pro Packung noch 16Cent zur Finanzierung einen Notdienstfonds entrichten, damit die Notdienste auch auf dem Land nicht ein völliges Minusgeschäft werden.